Beratung vor Ort

Hilfe für Betroffene

Oft sind es Fragen und Unsicherheiten zum Thema Essen und Gewicht, aber auch der zunehmende Leidensdruck, den eine Essstörung erzeugt, die den Schritt zur Beratung veranlassen.


Im gemeinsamen, auf Wunsch anonymen  Gespräch – die Therapeutin unterliegt der Schweigepflicht - können diese Fragen geklärt und Informationen zur Essstörung gegeben werden.


Veränderungsmöglichkeiten werden besprochen und Hilfsangebote aufgezeigt. Die Entscheidung über das weitere Vorgehen bleibt bei den Ratsuchenden, wir erarbeiten in der Beratung nur mögliche Schritte.


Hilfe für Angehörige

Oft vergeht einige Zeit, bis z.B. Eltern Veränderungen bei ihren Kindern wahrnehmen, die Hinweise auf eine Essstörung geben. Die Reaktionen darauf können sehr verschieden sein, aber meist erleben sich Eltern und Angehörige hilflos und überfordert bei der Diagnose „Essstörung“.


Essstörungen sind keine vorübergehenden Beschwerden oder pubertäre Verhaltensweisen, sondern ernsthafte, im schlimmsten Fall lebensbedrohende Erkrankungen. Deshalb ist es wichtig, dass Angehörige sich nicht einem Gefühl der Enttäuschung und Machtlosigkeit ergeben, sondern aktiv und mit den Betroffenen Strategien entwickeln, um diese Krankheit anzugehen.


Auch wenn die Erkrankten noch nicht bereit sind, sich mit ihrem Problem auseinanderzusetzen, sollten Angehörige eine professionelle Beratung nutzen. Die Erfahrung zeigt, je offener und informierter man mit dem Problem Essstörung umgeht, desto erfolgreicher sind die Aussichten auf Heilung. Mit dem Stärkeprojekt bieten wir ein zusätzliches Gruppenangebot an.

  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)
  • Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V.
  • Netzwerk Essstörungen Metropolregion Rhein-Neckar
  • Bundesfachverband Essstörungen
  • Information und Kommunikation bei Essstörungen
  • Onlineberatung bei Essstörungen
LuCa Heidelberg e.V. wird unterstützt durch:
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Der Paritätische Gesamtverband ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in der BRD. Er ist Dachverband von über 10.000 eigenständigen Organisationen, Einrichtungen und Gruppierungen im Sozial- und Gesundheitsbereich. Er repräsentiert und fördert seine Mitgliedsorganisationen in ihrer fachlichen Zielsetzung und ihren rechtlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Belangen. Durch verbandseigene Institutionen trägt er bei zur Erhaltung, Zusammenarbeit und Neugründung von Organisationen und Einrichtungen der Sozialarbeit.
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Die Stiftung Sparkasse Heidelberg möchte anstiften, anderen Menschen Gutes zu tun und sich auf vielfältige und kreative Weise für diese einzusetzen. Deshalb fördern wir das bürgerschaftliche Engagement derjenigen, die sich für andere Menschen einsetzen wollen oder sich bereits einsetzen. Wir möchten Sie anstiften, anderen Menschen Gutes zu tun.

Mit Ihrer Idee und Ihrem Engagement tragen Sie maßgeblich dazu bei, dass sich die Lebenssituation einzelner oder die einer Gemeinschaft nachhaltig verbessert.

Denn Sie kennen sich in Ihrer Umgebung und Nachbarschaft am besten aus und wissen, wer Hilfe braucht oder wo gezielt angepackt werden muss.
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KULTUR MACHT STARK. Unter diesem Motto fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung seit 2013 außerschulische Angebote der kulturellen Bildung für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Gefördert werden beispielsweise Ferienfreizeiten und Sommerakademien mit kulturellem Bezug, Musik- und Theaterinszenierungen oder Paten- und Mentorenprogramme, bei denen junge Menschen an Kunst, Musik, Literatur oder die neuen Medien herangeführt werden.
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Hier könnte Ihr Unternehmen stehen! Sie möchten die Arbeit von LuCa Heidelberg unterstützen und förderndes Mitglied werden? Gerne besprechen wir alle Einzelheiten mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch. Kontaktieren Sie uns dazu telefonisch oder per E-Mail ObscureMyEmail
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Die Stadt Heidelberg fördert die Vielfalt der Talente und bekennt sich zu einem Zusammenleben, das auf Gleichbehandlung und gleichberechtigter Teilhabe beruht. Das Amt für Chancengleichheit entwickelt, finanziert und vernetzt Projekte die helfen, diese Qualitäten zielgruppensensibel besonders dort mit Leben zu füllen, wo Gruppen unterrepräsentiert sind und/oder ausgegrenzt werden. Das Amt für Chancengleichheit berichtet zudem über den aktuellen Stand der Chancengleichheit von Frauen und Männern in all ihrer Vielfalt. Es berät und unterstützt bei Ungleichbehandlung und Diskriminierung. Zudem vermittelt es Kontakte zu Beratungs- und  Servicestellen.
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